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Dienstag 05.04.16 18:32 Uhr|Autor: Donau-Zeitung394
Am Ende durften die Glötter einen 3:0-Sieg gegen den FC Mindeltal bejubeln und bleiben damit weiter bis auf einen Zähler am Tabellenführer SC Altenmünster dran. F.: Benjamin Rößle

Glötter Aufwand wird belohnt

SV Aislingen setzt seine Siegesserie fort +++ Dagegen kommt der SV Holzheim nicht ins Rollen
Geduldig spielen – so lautete die Vorgabe des Glötter Trainerduos Markus Rolle/Stefan Schneider vor dem Heimspiel der Kreisliga West gegen den FC Mindeltal. Und genau vor dieses Problem stellten die Gäste die SSV-Kicker.

Gegen elf Mindeltaler um deren eigenen Strafraum herum verteidigend, benötigten die Lilien einen langen Atem, um dieses Abwehrbollwerk zu knacken. „Noch in der ersten Hälfte hatten wir unsere Probleme, da waren die Nachwirkungen der letzten Woche deutlich zu spüren“, so Stefan Schneider. Als dann im zweiten Abschnitt zunächst noch beste Möglichkeiten ausgelassen wurden, befürchtete der Glötter Anhang bereits nichts Gutes. Schneider: „Doch die Jungs haben weiter voll nach vorne gespielt und wurden für ihren Aufwand belohnt, das ist gegen so defensiv agierende Mannschaften nicht immer so einfach.“ Am Ende schraubten die Lilien das Ergebnis auf 3:0 und spielten sich dazu noch zahlreiche Möglichkeiten heraus.

Ein Spiel auf sehr niedrigem Niveau bot sich den zahlreichen Aislinger Fans, die ihre Mannschaft nach Ettenbeuren begleitet hatten. „Der Gastgeber hat uns spielen lassen. Man hatte das Gefühl, die wollten nicht. Auf der anderen Seite standen wir – und wir konnten nicht. Trotz alledem war der Sieg schlussendlich verdient“, resümiert Aislingens Trainer Simon Forster das 2:1. So setzte der SVA seinen Siegesserie fort und beendeten gleichzeitig eine andere: Seit Jahren hatten die Kapellenbergler nichts Zählbares aus Ettenbeuren mit nach Hause genommen.

So hat man sich den Rückrundenstart nicht vorgestellt beim SV Holzheim: Seit fünf Spielen wurde nicht mehr dreifach gepunktet. Die Misere lässt sich so festmachen: Zum einen stellt sich der ohnehin schon schmale Kader momentan von selbst auf, zum anderen spielen noch einige Akteure deutlich unter ihren Möglichkeiten. Trotz des aktuellen „Negativlaufs“ und dem 0:2 gegen Burgau ist nichts von Hektik bei den Verantwortlichen zu spüren, im Gegenteil. Trainer Peter Reschnauer: „Natürlich ist man direkt nach dem Spiel sehr enttäuscht und auch frustriert. Aber wir werden das Spiel nachbesprechen und ruhig weiterarbeiten. Wir müssen unser Passspiel verbessern und wieder kompakter stehen. Der Wille ist deutlich zu sehen!“ Sicherlich ist der positivste Aspekt, dass der Abstand zum Abstiegsrelegationsplatz weiterhin zehn Punkte beträgt.

 
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