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Vereinsnachrichten

FV Mosbach kam böse unter die Räder

Torfestival des Landesliga-Spitzenreiters Sandhausen II zum Vorbereitungsabschluss

von sim/SVS · 28.02.2012, 08:08 Uhr · 0 Leser

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Es sollte eigentlich eine ernsthafte Generalprobe gegen den FV Mosbach aus der Landesliga Odenwald werden, was jedoch herauskam ist ein wahres Torfestival der zweiten Mannschaft des SV Sandhausen. Auf dem Kunstrasen erzielte die zweite SV-Garnitur einen 11:1 (8:1) Kantersieg, „sodass ich jetzt versuchen muss, dass meine Spieler nicht übermütig werden“, wie Trainer Frank Böringer diese Gefahr sofort erkannte.

Unabhängig davon ist der Übungsleiter mit dem Verlauf der gesamten Vorbereitung trotz mancher „Kühlschranktemperaturen“ rundum zufrieden. Böringer: „Alle haben sehr gut mitgezogen, was auch ihren Niederschlag an den positiven Resultaten bei den Testbegegnungen findet“. Sechs Paarungen brachten schließlich vier Siege und zwei Unentschieden. Die Gegner waren drei Verbands- und zwei Landesligisten sowie ein Kreisligavertreter. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Böringer: „All diese Resultate sind aber am Sonntag gegen den VfB Gartenstadt Schall und Rauch. Jetzt wird es Ernst, um unser Ziel nicht aus den Augen zu verlieren“.

Neuzugang Stephan Jung mit 4 Treffern

Mit einem Eigentor des MFV wurde der Torreigen eröffnet (4.) und dann war Neuzugang Stephan Jung zum 2:0 erstmals erfolgreich (11.). Er steuerte nämlich in der 32. (4:1), 41. (8:1) und 68. Minute (10:1) weitere drei Tore bei. Nach dem 3:0 von Steffen Just (19.) markierte der FV Mosbach nach einer halben Stunde den Ehrentreffer, doch zwischen der 32. und 41. ging es fast im Zwei-Minuten-Takt Schlag auf Schlag, wobei neben Jung auch Francesco Krupp, Richard Wimsatt sowie Michael Ngadeu-Ngadjui ins Schwarze trafen. Nach Wiederbeginn ließen es die Platzherren etwas ruhiger angehen und bekamen weiteren Torappetit erst als die Gäste nach einer Stunde erneut mit einem Treffer ins eigene Gehäuse das Resultat auf 9:1 schraubten. Nach Jungs zweistelligem Tor setzte Lalaby Lubuimi den Schlusspunkt (73.) zum 11:1.