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Sonntag 16.04.17 22:24 Uhr|Autor: Florian Würthele
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Verlässt den Freien TuS nach vier Jahren: Serkan Aygün. F: Schneider

Aygün-Ära endet beim Freien TuS

Der 35-Jährige will sich im Sommer mit dem Aufstieg verabschieden. Dann sucht er in der Jugend des SSV Jahn eine neue Herausforderung.
Serkan Aygün tritt im Sommer beim Freien TuS Regensburg ab. Zwei Spielzeiten lang war er an der Schillerwiese die "rechte Hand" von Nico Beigang, weitere zwei der Cheftrainer der Kreisligamannschaft. Die rangiert aktuell auf dem dritten Platz der Kreisliga 1 und hat noch alle Chancen auf den Aufstieg. Und mit diesem möchte sich der 35-jährige Übungsleiter im Sommer auch gerne verabschieden.

Die Entscheidung sei ihm nicht leicht gefallen, erzählt Aygün gegenüber FuPa. Aber sie war nötig: "Es würde zu weit gehen, die genauen Beweggründe auszuführen. Es hat einfach nicht mehr gepasst", erklärt Aygün. Er möchte klarstellen, dass sein Abtritt nach der Saison nichts mit der Mannschaft zu tun gehabt hätte. Im Gegenteil: die Arbeit mit den Jungs in den vergangenen zwei Jahren hätte ihm sehr viel Spaß bereitet. Der Zusammenhalt zwischen ihm und der Mannschaft sei sehr stark gewesen, sagt der 35-Jährige: "Für die letzten zwei Jahre muss ich der Mannschaft ein Riesenlob aussprechen. Gerade sie war der Grund, warum ich so lange überlegen musste".

Eine neue Aufgabe hat Aygün bereits gefunden. Zur neuen Saison wird er den Trainerposten bei der U16 des SSV Jahn Regensburg in Angriff nehmen. "Eine schöne, neue Herausforderung. Durch meine Zeit als Stützpunkttrainer in Kareth ist der Jugendbereich kein komplettes Neuland für mich", freut sich Aygün, der im August die A-Lizenz erwerben möchte.

Bis dahin hat der Coach aber noch ein Ziel: den Freien TuS zurück in die Bezirksliga führen. Aktuell sieht es sehr gut aus. Nur eines seiner letzten neuen Partien verlor der TuS, hat nur drei Punkte Rückstand auf den Tabellenführer aus Sarching. "Man sieht, die Mannschaft wird immer besser, auch von der Punkteausbeute. Ich kann nur hochzufrieden sein", erklärt Aygün, der gleichzeitig die Kampfsansage an die Konkurrent formuliert: "Das Ziel Aufstieg ist bei mir und der Mannschaft fest in den Köpfen drin. Ich möchte mich mit dem Aufstieg verabschieden".

 
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