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Montag 20.03.17 10:30 Uhr|Autor: dma | AZ/AN244
F: Longerich
FCN bleibt standhaft
Niederau dreht die Partie beim Tabellenletzten
Nein, der FC Niederau ist nicht die erste Mannschaft, die es gegen Alemannia Mariadorf nicht schafft zu gewinnen. Mit 2:1 fiel der Sieg der Burgauer, die jetzt mit 29 Punkten aus 19 Partien das sehr enge Tabellenmittelfeld als Vierter anführen, zwar knapp aus, verdient war er aber allemal.

Dass die Partie auf dem Aschenplatz am Mariadorfer Südpark nichts für Zuschauer wird, die ein Fußballspiel aus Gründen der Ästhetik besuchen, das war allen Beteiligten klar. Auch der starke Wind – in der ersten Halbzeit spielte der FCN mit dessen Unterstützung, in Hälfte zwei dagegen – tat sein Übriges dazu, dass einige Situationen für die Protagonisten schwer zu kalkulieren waren. Wenn Niederau in der zweiten Spielminute gleich in Führung gegangen wäre, hätte das dem Spiel der Gäste ganz sicher gut getan, aber Nakamura traf nur den Pfosten. Nur wenige Minuten später durften dann die Anhänger der Heimmannschaft einen seltenen Moment feiern – die Führung ihrer Alemannia. Willems zog nach einer wenig geglückten Kopfballabwehr des FCN aus 25 Metern ab und der Ball landete im langen Eck –1:0.

Bevor sich allerdings wirklich Unruhe im Niederauer Lager breitmachen konnte, fiel auch schon der Ausgleich: Nach einem Mariadorfer Handspiel im 16er verwandelte Kapitän Schröteler den fälligen Elfmeter. Noch vor der Pause (41.) folgte die nächste Erleichterung: Qorraj bediente nach einem langen Ball den besser postierten Nakamura, der den Ball über Mariadorfs Keeper Lovric hinweg zum 1:2 ins Tor hob. Mariadorf versuchte den Gegner mit langen Bällen weit in die eigene Hälfte zu drücken. Durchschlagend war das letztlich aber nicht. „Uns hätte es sicher gut getan, wenn irgendwann in der zweiten Halbzeit das 3:1 gefallen wäre. Aber wir haben das gut verteidigt. Unter dem Strich hatte dieses Spiel nur einen Sieger verdient und das waren definitiv wir“, sagte FCN-Trainer Bernd Lennartz nach der Partie.


FCN: Wirtz, Nepomuck, Breuer, Becker, Hürtgen (90. Uerlichs), Dick, Schöbben, Schröteler, Inoue, Nakamura (90.Spies), Qorraj (88. Braun)

 
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