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Mittwoch 11.01.17 19:35 Uhr|Autor: Romina Burgheim497

DSC – Das sensationelle Champions-Jahr Teil II

oder: Ein Aufsteiger mischt die 2. Liga auf

Juli:

15.Juli 2016

So manch eine Spielerin erschien braun gebrannt wie ein Lebkuchen (hust), gestählt wie ein KRUPP-Element (hahaha) und erholt wie ein Murmeltier zum Trainingsauftakt.

Auf ein neues hieß es selbstbestimmt und leidenswillig „Adieu Freizeit, willkommen Saisonvorbereitung. Zur Mission Klassenerhalt in der 2.BL Nord..“ Die Leidensgenossinnen  bildeten (alt-)bekannte und neue Gesichter wie Vivi Brandt " Katze, Annabel Jäger " Delphin" Lena Göllner " Leuchtturm" und Sarah Grünheid. Zur Begrüßung und Motivation gab es umfangreiche Trainingskleidung, wie sie auch die Herren haben. Dieser Fakt ließ alle stolz wie ein Honigkuchenpferd grinsen.

24.Juli 2016

....ein Einblick in das intensive Trainingskonzept: nach einem "lockeren" Warmingup am Samstag beim zweiten erfolgreichen, aber ebenfalls ausbaufähigen Testspiel gegen den Zweitligisten FSV Hessen Wetzlar (2:0; Karolina Bochra Kamila Kmiecik) ging es direkt weiter zum intensiven Auslaufen am Obersee. Zur Belohnung für die Mühen am Hang gab es zwei Riesentöpfe frisches Wasser und ein heißer Tanz auf dem Kunstrasen an der Schillerstraße....

29.Juli 2016

Ab ins Boot-Camp: Sieger zu sein ist wenig, doch groß zu bleiben, alles !!!
Mit dieser Weisheit von Victor Hugo ausgstattet, machten sich die DSC-Legionärinnen auf den Weg ins Sommer-Trainingslager in der zweiten Heimat Bad Fredebur. Dort wurde gefightet, geschwitzt, gegrätscht, gerannt gespielt und gelacht, um die Grundlage für frenetische Jubelszenen in der 2.Liga zu legen

August

1.August 2016

Ein schönes, vorallem schön anstrengendes Trainingslager liegt hinter uns, bei dem wir dank gefühlter 5000 Hürden-Sprünge nicht nur Oberschenkel wie Gerd Müller haben, sondern durch die Laufeinheiten in aller Herrgottes Frühe auch eine Kondition haben wie so manch äthiopischer Leichtathlet..:D Das abschließende Testspiel gegen die A-Jugend von Schmallenberg ging zwar deutlich mit 3-9 verloren, trotzdem trübte dieses Ergebnis die gute Laune von Trainer Markus Wuckel nicht- konnte doch die zweite Garde fast 20 Minuten den Kasten sauber halten - und die erste Garde mit ansehnlichen Kombinationen drei wunderschöne Ehrentreffer erzielen... Karolina Bochra und Laura Liedmeier trafen per Kopf. Maxine Birker überlistete den Torwart mit einem sehenswerten Distanzschuss - der knapp unter der Latte einschlug.  Zu Recht ernteten die DSC- Damen nicht nur für diese Aktion viel Applaus von den gegnerischen Fans

2. August 2016

Leckere Leistungsdiagnostik: Die zweite Liga bringt neben den sportlichen Herausforderungen zunächst einige organisatorische und medizinische Hürden mit sich. Der DSC scheute aber keine Kosten und Mühen, um die erforderlichen gesundheitlichen und sportmedizinischen Zertifikate einzufahren. So manche DSC-Zweitligakickerin in spe staunte nicht schlecht und die Augen wie bei Thalea Kiezewski und Romina Burgheim fingen an zu strahlen und das Herz zu hüpfen, als man erblickte, was das Uni Klinikum zur kardiologischen Untersuchung im wahrsten Sinne des Wortes an Gaumenfreuden aufgefahren hatte :) Da schwitzt und schuftet man doch bei der Echokardiographie und dem EKG-Leistungstest gerne -

4. August 2016

... die Schillerstraße als Trainingsstätte konnte nur bedingt gehalten werden...Der DFB pocht auf die naturgrüne Unterlage, sodass eine kleine Odyssee für die Funktionäre begann. Eine temporäre Heimat fanden sie nach langem Suchen und Eingreifen von Präsident Laufer in Asemissen. Allein für diesen pittoresken frühabendlichen Anblick am Himmel, wo man unbekannte Flugobjekte sichten kann, lohnt sich der Trainings-Ausflug sehr. Der Platz ist nämlich dank sich liebender Maulwürfe in einem ausbaufähigen Zustand.....

6. August 2016

Schokoladige Seelennahrung: Hach ein Mann, der weiß, was seine Damen in diversen Notfällen des (Fußballer-)Lebens benötigen: Vor dem Freundschaftsspiel gegen die B-Jugend des TuS Jöllenbecks überreichte Markus Wuckel seinem Käpt'n Maxine Birker eine Tüte voller schokoladiger Leckereien, die bei seelischen Notzuständen zum Einsatz kommen darf. Der kleine rumänische Straßenstrolch wurde für das Eintreten "geistiger Notzustände" mit einem feinen, edlen und besonders kleinen Aufbewahrungsbehälter bedacht....<3 Die DSC-Damen dankten es ihm mit einer ansehnlichen kämpferischen und spielerischen Leistung, indem sie dem Jöllenbeck'schen Nachwuchs ein 1-1 abluchsten- wobei das ein oder andere Tor mehr drin gewesen wäre....

10. August 2016

Moderne Motivationsmaßnahme: Ach jaaaa...Da bleibt Teammate Romina Burgheim nichts anderes übrig als andächtig und staunend zugleich die Haare zu raufen: Stolz und freudig präsentiert Malin Wlckns ihre Siegertrophäe. Nicht nur im neuen Chill-Out-DSC- Dress macht das stille, aber unheimlich effektive Wässerchen eine gute Figur: Bei der montäglichen Regeneration gewann sie beim entspannten erheiternden Fussballgolf mit beeindruckenden sechs Kontakten die Mannschaft-Challenge. Maxine Birker und Kamila Kmiecik sicherten sich hinter ihr ebenfalls das begehrte BASICA-Mineralpulver ...:)

13. August 2016

Wichtiges Lehrgeld mussten die Armininnen beim vorletzten Test gegen den frisch gebackenen Erstligaaufsteiger Borussia Mönchengladbach zahlen. Trotz einer druckvollen und leidenschaftlich- kämpferischen ersten Halbzeit und hochkarätiger Chancen durch Maxine Birker, Karolina Bochra und Annabelle Jäger schaffte man es nicht verdient in Führung zu gehen. Nach 75 temporeichen Minuten verließen die DSC-Damen die Kräfte und eine älter Fussballerweisheit sollte sich bewahrheiten: Das Glück blieb aus und der Pech gesellte sich stattdessen dazu, der sich in zwei inkonsequenten Unaufmerksamkeiten zu erkennen gab und das 0-2 Ergebnis besiegelte- in den Augen des Cheftrainers Markus Wuckel genau der richtige Zeitpunkt, um die letzten fehlenden Prozente punktgenau zum DFB-Pokalspiel herauskitzeln zu können. Er war trotz der vermeidbaren Niederlage stolz auf die Vorstellung seiner Elf .

15. August 2016

Geheimfavourit oder Abstiegskandidat? Diese spannende Frage wird die DSC-Delegation in der kommenden Saison 2016/2017 in ihrer neuen Heimat 2. Bundesliga hoffentlich zu ihrem  Gunsten beantworten können. Nach einer intensiven Vorbereitung will der Neuankömmling sich nicht verstecken. Die Entschlossenheit und Angriffslust ist ihnen ins Gesicht geschrieben. Und wie gelingt das Pilotprojekt?
Mit den bewährten Arminia-Tugenden: #STUR#HARTNÄCKIG#KÄMPFERISCH

16. August 2016

Modernes Mannschaftsshooting: Übung macht den Meister- das gilt auch für das geliebte Mannschaftsshooting am Beginn jeder Spielzeit! Vor dem Spiegel übte eine Delegation der Armininnen das "richtige" Lächeln, also ein totaaaaaaal natürliches, ehe es dann auf dem heiligen Rasen der Schüco-Arena ans Eingemachte ging, wo der selbsternannte Klabautermann und Pfandpirat einmal mehr fündig wurde.. Jajaja was man zwischen den Profi-Ersatzbänken und in den Kabinen der U14- Jugend nicht alles so findet...

20. August 2016

HiphipHurra: Ein weiteres Kapitel DSC-Geschichte ist geschrieben: Vor einer schönen Kulisse in einem noch schöneren altehrwürdigen Stadion gelingt es dem Zweitligadebütanten Arminia Bielefeld 1.FC Viktoria Berlin auszuschalten. Und das im gemäßigten Modus - sah Coach Markus Wuckel zwar gute Ansätze, aber viel viel zu wenig beim 5-0 Erfolg. Ein Ausrufezeichen setzte bei diesem Pokalspiel Annabel Jäger, bei der nach dem ersten Tor der Bann gebrochen schien. Zwei weitere sehenswerte Tore ließ sie folgen und hatte numerell maßgeblichen Anteil daran, dass Arminia sich auf die zweite Runde im DFB-Pokal freuen und hoffentlich weiterhin für Furore sorgen kann. Kamila Kmiecik traf per Kopf und Sarah Grünheid erzielte ihr erstes Pflichtspieltor aus der Drehung.

28. August 2016

Sensation knapp verpasst! Dank ihrer starken Paraden hielt Vivi Brandt fast eine Halbzeit lang die Führung für die Bielefelderinnen in der Hand. Annabel Jäger hatte nach feiner Flanke von Kamila Kmiecik den Aufsteiger auf die Siegerstraße geköpft. Doch kurz vor Ende der zweiten Halbzeit war auch der Rückhalt der Armininnen gegen den harten und platzierten Schuss einer Hünin von Frau - Stefanie Sanders - machtlos. Ein mehr als fragwürdiger Penalty zu Beginn der zweiten Halbzeit kam dann für Bremen zum psychologisch günstigsten Zeitpunkt. Eta verwandelte eiskalt. Dieser Glücksmoment gab dem Gastgeber Auftrieb. Stefanie Sanders vollendete eine schnelle Kombination sicher zum 3:1. Zwar kämpfte und ackerte der DSC aufopferungsvoll und hatte viel Pech bei den erarbeiteten Chancen. Ein Abstimmungsfehler in den eigenen Reihen besiegelte mit dem 4:1 durch Eta somit die gefühlt zu hohe Niederlage, vor der man sich nicht zu verstecken und für die man sich erst gar nicht zu schämen braucht.

September

11.September 2016

Hattrick zum Jubiläum: Der Knoten ist (hoffentlich) geplatzt! Beim Aufsteigerduell setzten sich die Damen von Arminia Bielefeld in einer intensiven und
ansprechenden Partie mit 3-0 durch. Matchwinnerin war Sarah Grünheid, die bei ihrem 100sten Zweitligaeinsatz alle Treffer markierte und auf Worte Taten folgen ließ. So klar wie sich das Ergebnis liest, war aber die Partie beileibe nicht. Arminia benötigte ein wenig Zeit, da Markus Wuckel nach dem unnötigen Remis gegen Turbine Potsdam gleich acht Positionen verändert hatte. Bramfeld ließ den Gast kommen, war aber jederzeit wachsam und brandgefährlich über direkt eingeleitete Konter! Vivien Brandt klärte mehrmals in höchster Not oder der Ball kullerte knapp am Gehäuse vorbei. Erst mit dem 2-0 in der zweiten Halbzeit, eingeleitet durch einen Einwurf, entspannte sich die Situation: Die Entscheidung fiel dann nach einer Standardsituation und zeigte, dass sich die Extraeinheiten am WE bezahlt machen: Birkers scharfe Hereingabe nutzte Grünheid und schob schön clever zum 3-0 ein.

Oktober

Oktober 2016

Rätsel gab der gut gemeinte Hinweis des TSV-Coach dem kleinen Straßenphilosophen auf:
In einer eher unkonventionellen Führungsposition (sitzend, Beine angewinkelt...) forderte er von seinen Spielerinnen: "Achtet auf die Körpersprache... Ich höre nichts!" Kein Wunder, dass die ca. 50 Zuschauer keine hochinteressante, sondern hocheinseitige Partie sahen. Der Regionalligist TSV Buntentor hielt nichts von dem ein, was der so klangvolle Name versprach. Arminia trieb es bunt- und zwar vor Buntentors Tor :D Arminia dominierte die Partie von Beginn an nach Belieben- als Sarah Grünheid nach 5. min nach guter Vorarbeit von Karolina Bochra zum ersten Mal einlochte, hätte man ein Schützenfest erwartet. Der TSV kam selten bis gar nicht aus der eigenen Hälfte heraus. Doch das zweite Tor durch Maxine Birker ließ lange auf sich warten: mit einem trockenen Distanzschuss ins linke Eck überwand sie in der 25. Minute die aufmerksame Torhüterin. Annabel Jäger krönte kurz vor Schluss einen ihrer zahlreichen gefährlichen Flankenläufe mit einem strammen Schuss aus einem wahnsinnig spitzen Winkel-3:0. In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild- doch die Tore wollten nicht fallen. Erst nachdem Markus Wuckel munter durchgewechselt hatte, sprang wieder was Zählbares heraus. Eine Flanke Birkers leitete Kmiecik klug per Kopf weiter auf den Elfmeterpunkt. Verpasste die einschussbereite Wilckens noch die Hereingabe, machte es die kaltschnäuzige Goalgetterin Sarah Grünheid besser: 4:0. Den Schlusspunkt vom Punkt durfte Kamila Kmiecik setzen. Nachdem Burgheim im Strafraum zu Fall gebracht worden war, verwandelte sie sicher

9. Oktober 2016

Derby-Sieger!!! Vor einer beeindruckenden rekordverdächtigen Kulisse von 972 Zuschauern bedankten sich die DSC-Damen für das Geschenk des Vereins. In der 2. Runde des DFB-Pokals empfingen sie den OWL-Rivalen. Trotz eines zerfahrenen Beginns zeigten sie sich verdammt effektiv und ließen sich von der frühen Führung Gütersloh durch ein Freistoß-Tor nicht beirren. Am Ende wurde der Erzrivale regelrecht mit 2-6 demontiert. Annabel Jäger(2x),Kamila Kmiecik, Laura Liedmeier und Maxine Birker lassen die Fangemeinde hoffen, im Achtelfinale bei entsprechender Auslosung erneut ein Gastspiel in der Schüco-Arena geben zu dürfen...

16. Oktober 2016

Vewe Kotjipati scheint schon eine dunkle Vorahnung gehabt zu haben, dass die Erfolgsserie der Armininnen einen kleinen Dämpfer bekommt. Und tatsächlich: Der Aufsteiger tat sich auf dem tiefen grünen Teppich schwer. Es entwickelte sich eine zerfahrene, von Kampf und Taktik geprägte Partie. Chancen gab es auf beiden Seiten. Die hochkarätigeren Chancen hatte aber der SVM: mehrmals verfehlte die brandgefährliche Stürmerin Franziska Gieseke knapp das Tor, die mit intelligenten Pässen in die Schnittstelle von einer mehr als sehenswerten Mittelfeldallrounderin , Elisa Senß, bedient worden war. Oder sie scheiterte an der sehr aufmerksamen Schlussfrau Vivien Brandt. Mit dem Glück des Tüchtigen gelang Meppen aber dann doch in der 60. Minute die Führung. Bielefeld blieb am Ball und drängte auf den Ausgleich. Aufgrund dieser offensiven Ausrichtung entstanden etliche Konterchancen, sodass sich ein offener Schlagabtausch entwickelte. Aber der Aufwand Bielefelds sollte sich lohnen. Nach einer Birker-Ecke konnte Meppen den Ball nicht aus dem Strafraum klären. Gefühlvoll mit dem Rücken zum Tor lupfte Annabel Jäger den Ball über die Linie. So trennte man sich am Ende mit einem für jede Mannschaft irgendwie (un-)gerechten Unentschieden.

30. Oktober 2016

Bitter Nachgeschmack: Zu leichte Beute für die WölfInnen: Aua, aua - das tat weh. Zum Glück hat der DSC so kuschelige und flauschige Maskottchen wie Norbert Miehgrub und Frieda, bei denen man Trost finden kann. Denn trotz einer ansehnlichen, ausgeglichenen und vielversprechenden ersten Halbzeit reichen drei Minuten aus, um dem ambitionierten Aufsteiger das Genick zu brechen. Am Ende unterlag man der zweiten Garde des VfL deutlich und viel zu hoch mit 0:7. Denn die Zuschauer sahen zwei komplett verschiedene Halbzeiten. So spielte Arminia nach einer ersten druckvollen Phase des VfL munter mit und kam zu zahlreichen hochkarätigen Chancen. Platzierte Distanzschüsse aus schnell vorgetragenen Kontern von Sarah Grünheid und Karolina Bochra landeten nur knapp neben dem Tor. Darüberhinaus hatte Pocke Pech beim Abschluss, als sie die Torhüterin schon ausgespielt hatte und aus spitzem Winkel knapp verzog. Wenige Minuten später verpasste sie die Chance, ihre besser postierte Sturmkollegin Sarah Grünheid in Szene zu setzen und scheiterte im 1 gegen 1. Stattdessen folgte die undankbare Führung für die Gäste, die nicht unumstritten war: nach einer Ecke wurde Vivien Brandt beim Versuch den Ball zu pflücken, von einer Stürmerin attackiert. Der fallen gelassene Ball wurde in bester Abstauber-Manier genutzt. Von diesem Dämpfer schienen sich die DSC Damen in der Pause nicht erholt zu haben. Denn binnen von 3 Minuten kassierten sie nach dem Wiederanpfiff drei Gegentore. Die Vorentscheidung war gefallen. Die Moral beim DSC zum ersten Mal gebrochen. Anschließend legte Wolfsburg nun mit diesem sicheren Polster wesentlich souveräner und griffiger den Sieg in trockene Tücher und spielte sich in der Folgezeit sehenswert drei weitere Tore heraus. Eine bittere Niederlage, bei der man viel Lehrgeld zahlte und Erkenntnisse gewann.

November

4. November 2016

DERBYSIEGER- Klappe die 2te!!!: Was für eine Dramatik! Was für ein Spiel! Und was für ein glücklicher Ausgang für Arminia. Packender und ereignisreicher hätte Shakespeare diesen 2-Akter nicht schreiben können. Die DSC-Damen starteten furios... In der dritten Minute tankte sich Abwehr-Allrounderin Symela Ciesielska auf der rechten Seite durch, flankte und fand den Kopf -ausgerechnet von der Ex-Gütersloherin Annabel Jäger - 1:0. Vier Minuten später klingelte es erneut im Gütersloher Kasten- fast die identische Situation- nur dass Lena Schulte mustergültig Sarah Grünheid bediente- und die Dame ebenfalls mit rot-weißer Vergangenheit ließ sich nicht lange bitten: 2-0: Dann die bitterste Szene des Spiels- 10. Minute: Annabel Jäger wirft sich wagemutig in einen Schuss- und wird total unglücklich voll am Fuß getroffen- sie muss mit Verdacht auf einen Mittelfußbruchausgewechselt werden. Zum Glück erhärtet sich dieser nicht. Wirbelwind Romina Burgheim beerbt sie auf der linken Seite. Kurz vor der Pause gelang es dann Gütersloh durch einen Freistoß den Anschluss zu wahren. In der Halbzeitpause stimmt Markus Wuckel seine Ladys darauf ein, die 2-1 Führung nicht über die Zeit retten zu können! Volles Risiko! Das geht zunächst nach hinten los. Die stets brandgefährliche Josephine Giard erzielt kurz nach der Pause den wohl schönsten Treffer des Abends: wohl aus Mangel an Alternativen und einem feinen Blick auf die herausgerückte Vivi Brandt nahm sie sich ein Herz und zog aus gut 30 Metern einfach ab: 2-2. von da an verwandelte sich die Tönnies-Arena in ein Tollhaus: Die FSV-Fans waren aufgewacht und schenkten sich einen tollen und lautstarken Battle mit den Arminiatasticas! Doch nicht nur dort, sondern auch auf dem Spielfeld behielte der DSC knapp die Oberhand. Die unermüdlich dribbelnde und fightende Maxine Birker war es dann, die ihren hohen Aufwand krönte: in der 89. Minute, als sich wohl die meisten schon mit einem gerechten (!?) Unentschieden abgefunden hatten, drosch sie das runde Leder in spitzestem Winkel nach einem gewonnen Laufduell in die Maschen. Hochverdient- war sie doch zuvor an der Latte, der Keeperin oder an zu starker Präzision gescheitert. Zum Dank wurde sie stürmisch von allen blau-weißen Legionären geburgert.

5. November 2016

Große Augen und verwunderte Gesichter gab es heute bei den DSC-Damen: denn der verschollene, rumänische Zwillingsbruder Radu Jurec wollte Wirbelwind Romina Burgheim beim morgendlichen Rapport überraschen. Blöd nur: er traf sie gar nicht an:D Wahrscheinlich hatte sie das Feiern des Derbysiegs zu wörtlich genommen und schlummerte nun selig in ihrem Bettchen. Wäre ja nicht das erste Mal, dass sie ein Training verschläft :D Er wurde trotzdem sehr herzlich in den blau-weißen Reihen aufgenommen!

13. November 2016

Eine Nummer zu groß: Arminias Frauen haben mit individuellen Schnitzern dem BV Cloppenburg zu einem 4:0 (2:0)-Sieg auf dem Sportplatz Stadtheide verholfen. »Uns fehlte komplett der Spielaufbau«, klagte Maxi Birker nach der desaströsen Niederlage. Cloppenburg zeigte ansehnlich, warum sie eine Dauerkarte in dieser Liga haben. Physisch als auch taktisch und gedanklich überlegen begeisterten sie mit schnellem Angriffsspiel. Fahrig und unpräzise wirkte dagegen der Spielaufbau des DSCs. Markus Wuckels Hilfslosigkeit offenbarte sich in der unkonventionellen Maßnahme zwischen der 33. und 38. Minute drei Mal zu wechseln. Da war das Spiel aber nahezu schon gelaufen. 0-2. In der zweiten Halbzeit wurde es nicht besser. Sang und klanglos verloren sie 0:4. Wie ungewohnt hart diese Niederlage für den Trainer war, zeigte seine Maßnahme am darauffolgenden Tag, eine seiner Mittelfeldspielern per SMS mit einer fadenscheinigen Begründung in die zweite Mannschaft zu beordern.

20. November 2017

»Das war die richtige Antwort zum desolaten Cloppenburg-Spiel . Alle Tore waren schön herausgespielt«, kommentierte Markus Wuckel den 4:2 Erfolg über Henstedt-Ulzburg, der die Rückkehr auf Tabellenplatz fünf bedeutete. Mit hohem Pressing wurde dem Gegner zugesetzt. In einer wenig attraktiven Partie ging aber der Gastgeber in der 24. Minute durch Torjägerin Homp völlig überraschend in Führung. Sarah Grünheid antwortete prompt. Mit einem fulminanten Distanzschuss aus 25 Metern besorgte sie den Ausgleich. Vier Minuten vor der Pause veredelte Laura Liedmeier einen durchgesteckten Pass zur 2:1-Pausenführung. Nach der Einwechslung Annabel Jägers, die für die verletzte Tanja Thormälen kam (Gehirnerschütterung), drehten sie mächtig auf. Maxi Birker und Karolina „Pocke“ Bochra brachten Henstedt-Ulzburg  mit den Treffern drei und vier endgültig auf die Verliererstraße.

Dezember

2. Dezember 2016

Und wieder ein weiteres Stück Geschichte geschrieben! Der letzte Besuch auf der Alm hielt für das emeritierte Maskottchen Norbert Miehgrub unfreiwillig eine letzte Handlung im Dienste des DSC bereit. Mit seinen Bärenpfoten durfte er zum ersten (und letzten) Mal die knallige Sportbeutel treuer weiblicher Fanseelen signieren. Ansonsten litt seine Bärenseele nicht allzusehr. Die DSC- Damen schlugen sich tapfer und aufopferungsvoll gegen einen übermächtigen Gegner, dem die letzte Konsequenz fehlte, sodass es bis zur 65. Minute dauerte, bis Vivi Brandt erstmalig überwunden wurde. Pajor machte dann abermals per Kopf den Sack zu.

11. Dezember 2016

Sieg der Moral: Zwei unterschiedliche Halbzeiten bekamen die Zuschauer im Waldstadion Quelle geboten. Eine erste grausame, die wohl alle guten Fußballtugenden missen ließen und mit einem verdienten 0-2 Rückstand quittiert wurde. Eine deftige Gardinenpredigt führte dann wieder zur mannschaftliche Geschlossenheit. Symela Ciesielska gelang mit einem eleganten Solo „aus dem Nichts“ der Anschlusstreffer. Ausgerechnet ein Eigentor der Berlinerinnen in der 76. Minute sorgte für den Ausgleich. Und mit dem Glück des Tüchtigen stocherte „Pocke“ Bochra Sarah Grünheid an den Pfosten gesetzten Schuss über die Linie: 3:2!

18. Dezember

Akku leer: Das letzte Spiel der Saison sollte eigentlich die Hinrunde krönen. Doch beim Versuch endlich die Nummer 1 in OWL wieder zu sein, stand das Erfolgsteam der vergangenen Wochen über weite Strecken völlig neben sich.„Die Akkus und die Köpfe sind komplett leer“, konstatierte Trainer Markus Wuckel. Zwar wurder der Gast aus Bielefeld insofern seiner Favoritenrolle gerecht, da er das ganze Spiel läuferisch überlegen war. Trotzdem wollte zum ersten Mal kein Tor gelingen. Weder die zahlreichen Hereingaben von Ciesielska noch Maxine Birkers Flanken konnten für richtige Gefahr sorgen. Darüberhinaus haperte es vorallem an der Abstimmung unter den Angreiferinnen in der Box. Daher hatte die Defensive von Herford alles unter Kontrolle. Und die nutzten die Gunst der Stunde und ihre wenigen Gelegenheiten,  Dreimal wurde der zum Ende hin erschöpft werdende Gegner klassisch ausgekontert.

»Es gibt bei uns nur himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt«, wunderte sich Arminias Trainer.

 
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