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Freitag 04.12.15 15:09 Uhr|Autor: Donau-Zeitung / Julia Sewerin461
Auf dem Computer wird überprüft, dass alle Namen richtig sind. F.: Karl Aumiller

Die JFG Aschberg zum Aufkleben

Der Förderverein SV Aislingen will mit Stickern Jugendliche motivieren
Die Jugendspieler und -spielerinnen der JFG Aschberg gibt es bald als Sticker zum Sammeln, Tauschen und Einkleben. Ganz nach dem Prinzip von Panini-Stickern, die die meisten von den Welt- oder Europameisterschaften kennen. Das Ziel ist es, alle Spieler der Mannschaften zusammenzubekommen und ein Sammelheft zu füllen. Genauso plant es die JFG Aschberg. Nur dass die Stars auf den aufklebbaren Bildchen die Jugendspieler und -spielerinnen der JFG sind.

Erst in dieser Saison haben sich die vier örtlichen Vereine zu dieser Gemeinschaft zusammengeschlossen. Das Projekt, das vom Förderverein SV Aislingen realisiert wird, soll im Besonderen dazu dienen, die Jugendlichen einander näher zu bringen. Max Schuster, Vorsitzender des Fördervereins, sagt: „Es ist ein integratives Projekt. Dabei können sich die Spieler und Spielerinnen besser kennenlernen.“

Die rund 270 Kinder und Jugendlichen der JFG trafen sich zu einem professionellen Foto-Shooting in der Glötter Sporthalle. Dort wurden die Nachwuchs-Stars in ihren Fußballtrikots fotografiert. Mit den Bildern werde nun ein professionelles Layout des Stickerheftes erstellt. Das gesamte Konzept hat der Förderverein von der Firma Stick-In gekauft. Die Idee kam bereits vor zwei Jahren auf. Der damalige Jugendleiter Andreas Hitzler, der heute mit sechs anderen Mitgliedern im „Stick-In-Team“ ist, hat es laut Schuster irgendwo gesehen.

„Für den SV Aislingen passte das Projekt nicht ganz, aber als Integrationsprojekt für die JFG eignet es sich gut“, sagt der Vorsitzende des Fördervereins. Auf der Eröffnung der WIR in Dillingen im März soll das fertige Heft der Öffentlichkeit präsentieren werden. „Und dann kann das Sammeln und Tauschen in den Aschberggemeinden losgehen“, so Schuster. In der Aschbergschule und in den Vereinen werden dann die Päckchen mit je zwölf Aufklebern und die Bücher erhältlich sein. „Es wird auch ein fertiges Buch geben“, verrät Schuster. Für Eltern oder Sponsoren.

Wie viel so ein Heft oder die Sticker kosten werden, kann der Vorsitzende noch nicht sagen. Der Plan ist, die Grundkosten mit Hilfe von Sponsoren zu finanzieren. „Je nachdem wie viel da zusammenkommt, können wir die Sticker billiger machen. Das ist ein Megaprojekt“, freut sich Schuster. Der Verein überlege sich immer wieder, was er Jugendlichen anbieten könne, um interessant zu bleiben. „Mit normalen Dingen holst du keinen mehr vom Sofa“, erklärt Schuster, dem das Aislinger Vereinsleben in seiner Jugendzeit sehr viel gegeben hat, wie er sagt.

Er selbst kickte 13 Jahre beim SV Aislingen. „Das Sammelheft stellt zudem für alle Jugendlichen, Schüler und Eltern ein einmaliges Jahrbuch mit lebenslangem Erinnerungswert dar“, heißt es in der Pressemitteilung. Gefördert wird das Projekt von der Aschbergschule Weisingen, den Aschberggemeinden und diversen Sponsoren. „Wir haben mit dem Projekt den Nerv getroffen“, sagt Schuster, der betont, dass es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der einzelnen Vereine handelt.

 
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