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Donnerstag 20.04.17 14:00 Uhr|Autor: Jan Krumnow
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Bringt der SC LWL (schwarz) den SV Rothemühle ins Straucheln - so wie in dieser Szene aus dem Hinspiel? Der Sonntag wird es zeigen... Foto: Christian Schwermer
Rothemühle braucht mindestens ein Remis
SVR muss meim SC LWL auf vier Spieler verzichten

SC Listernohl-Windhausen-Lichtringhausen - SV Rothemühle (Sonntag, 15 Uhr)

 „Das sind jetzt unsere Endspielwochen. Und dafür müssen wir was tun, nichts kommt von alleine“, betont Rothemühles Trainer Peter Neumann vor dem Gastauftritt seiner Truppe beim SC Listernohl/Windhausen/Lichtringhausen, der weiterhin nur einen einzigen Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz vorweisen kann.

Das hatte man sich vor der Spielzeit, aber auch nach der Winterpause ganz anders vorgestellt. Nur sieben Zähler aus den sieben Partien in 2017 - damit kommt man halt nicht aus dem Tabellenkeller. „Mein Ziel war von vorne herein bei der Amtsübernahme, das Team vor dem Abstieg zu bewahren. Und natürlich hätte ich mir mehr Punkte gewünscht“, gibt Neumann zu, der nach Ostern nun das Trainingspensum erhöht hat (vier Einheiten in der Woche!), um die Defizite aufzuarbeiten.

Beim SC LWL, der die drittbeste Defensive hat und ein besonders schnelles Umschaltspiel pflegt, erwartet den SVR eine Herkulesaufgabe, denn eigentlich reicht den „Wendschen“ ein Unentschieden nicht - jedenfalls sind damit keine großen Sprünge im Tableau zu schaffen. „Sie können frei aufspielen, wir stehen unter Druck. In der derzeitigen Konstellation könnte ich auch mit einem Remis leben“, sagt der in Wilnsdorf lebende Polizist, der neben den langzeitverletzten Daniel Morillo und Anis Saidi („Das sieht mit seinem Knorpelschaden gar nicht gut aus“) auch auf Christian Wotzke und Eike Pfeiffer wird verzichten müssen.
Und auch auf die Angreifer Pascal Jüngst und Nicolas Gerich, die im Sturm eine Lücke hinterlassen. „Nico könnte spielen. Aber er ist nicht bei 100% und soll seine Verletzung noch zwei Wochen auskurieren“, meint Neumann, der zwar das Spiel am Sonntag und die Partie danach gegen Wenden nicht herschenken will, aber die Kellerduelle in Hickengrund und gegen Plettenberg später als wegweisend erachtet und daher seine angeschlagenen Spieler schonen wird.

 
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