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Donnerstag 20.04.17 11:45 Uhr|Autor: Redaktion282
Philipp Rath (Bildmitte) von der SG Hickengrund hat derzeit eine Torflaute. Foto: Stark
Viele Faktoren bei SG Hickengrund ausschlaggebend
Trainer Rüdiger Frevel steht vor dem Spiel gegen Fortuna Freudenberg nicht zur Debatte

SG Hickengrund - SV Fortuna Freudenberg (Sonntag, 15 Uhr)

Am Holzhausener „Hoorwasen“ steht am Sonntag ein Siegerland-Duell in der Bezirksliga 5 an, wenn die heimische SG Hickengrund (14./21 Punkte) die Fortuna aus Freudenberg (10./33) erwartet. Hier geht es um richtig viel, denn die „Hicken“ stehen im siebten Jahr ihrer Bezirksklassenzugehörigkeit vor dem Absturz in die A-Kreisliga.
„Die ganze Situation ist schlecht. Unser Kader ist zu klein, wir haben in den vergangenen Jahren immer wieder ein paar Spieler verloren und daher weniger Qualität als vorher“, nimmt der Sportliche Leiter Dietmar Freund kein Blatt vor den Mund, der aber ausdrücklich die Spieler aus der Zweiten, die in den Kader hochgerückt sind, aus seiner Kritik herausnimmt und stattdessen den Blick eher in die Richtung der etablierten Spieler richtet: „Einige sind dabei, die derzeit nicht ihre Leistung bringen. So trifft beispielsweise Philipp (Rath/Anm.d. Red) derzeit nicht, diese Tore fehlen uns. Auch Spieler wie Viktor und Eduard Franz sind nicht mehr dabei, die prädestiniert sind für den Abstiegskampf.“
Immerhin: Vor dem Spiel gegen die „Flecker“ gibt es auch Lichtblicke. Denn am Dienstag lag die Trainingsbeteiligung bei 15 Spielern (in manchen Einheiten waren zuvor öfter auch nur die Hälfte anwesend) und es könnten auch Akteure wieder in den Kader rücken, die Trainer Rüdiger Frevel, der das Amt im Oktober des letzten Jahres von Ralf Stein übernahm, etwas mehr Handlungsspielraum geben. Der Coach selber, der von den 13 Spielen nur drei gewinnen konnte, steht nicht zur Debatte: „Er macht sehr gute Arbeit und wir wollen gerne mit ihm verlängern“, erklärt Freund.

„Wir werden alles versuchen und Gas geben. Unsere Stärke ist das Zusammengehörigkeitsgefühl. Ob es dann reicht, werden wir sehen. Auch Rothemühle hat ein schweres Restprogramm“, hofft Freund auf ein sportliches positives Ende der Saison, was bei nur einem Punkt Rückstand auf die „Wendschen“ absolut im machbaren Bereich liegt.

Auf Siegerländer Schützenhilfe sollten sich die „Hicken“ freilich nicht verlassen, wenngleich die Fortunen aus dem Gröbsten heraus sind: „Wir wollen das Maximum für uns rausholen“, konstatiert Coach Maik Wolf, der alle Mann an Bord weiß.

 
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