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Freitag 21.04.17 11:00 Uhr|Autor: Redaktion205
Können die Sportfreunde Birkelbach am Sonntag nach dem Spiel gegen Brilon wieder ein Tänzchen wagen? Die Verantwortlichen hoffen das jedenfalls. Foto: Stefan Stark
Kleine Unklarheiten in der Aufstellung
Sportfreunde Birkelbach wollen gegen SV Brilon dreifach punkten

Sportfreunde Birkelbach - SV 20 Brilon (Sonntag, 15 Uhr)

Für den SV Brilon sind es die Wittgensteiner Wochen, für die Sportfreunde Birkelbach (3./48) eine weitere Standortbestimmung im Dreikampf mit Spitzenreiter BC Eslohe (51 Punkte) und dem VfL Bad Berleburg, der Brilon Donnerstag vor eine Woche mit 5:1 vom „Stöppel“ fegte. Unweigerlich stellt sich da die Frage: Wie schlagen sich nun die Birkelbacher gegen den Abstiegskandidaten?

Derlei Vergleiche mit dem Nachbarn mag Birkelbachs Trainer Björn Breuer bekanntlich nicht, der die erste Niederlage in diesem Jahr, das 1:2 beim FC Arpe-Wormbach vor zwei Wochen, nicht allzu hoch hängen möchte: „Aufgrund der schlechten Platzverhältnisse, der Blessuren vor dem Spiel, den verletzungsbedingten Auswechslungen, der frühen Roten Karte für Sam Yannik Müller sowie der zweifachen Unterzahl am Ende durch die Verletzung von Kai Dohle und der schwachen Schiedsrichterleistung habe ich dieses Spiel schnell abgehakt. Schlussendlich waren mir die drei Punkte egal und nur wichtig, dass Kai gesund ist“, stellt Breuer fest, der davon ausgeht, dass sein Mittelfeldspieler trotz der genähten Lippe (die Gehirnerschütterung bestätigte sich nicht) gegen Brilon dabei sein kann, während der Einsatz von Nikola Novakov (Zerrung) noch mit einem Fragezeichen behaftet ist. Definitiv fehlen werden Müller (gesperrt), Kevin Knebel (wurde an der Schulter operiert) und Carsten Afflerbach (Bänderriss), zurück kehrt Joey Dohle.

„Zur Pause stand es im Hinspiel 0:0, das war ein Spiel auf Augenhöhe. Wir haben einen Elfmeter gebraucht, danach brach Brilon etwas ein und wir sind ins Rollen gekommen“, blickt der Linienchef auf den 5:1-Sieg Mitte Oktober des vergangenen Jahres zurück, der Parallelen zum Auftritt des SV Brilon am Donnerstag in Bad Berleburg aufweist. Auch da zeigte die Elf von Stephan Vogel eine starke erste Hälfte, hatte aber nach dem Seitentausch und dem 1:2 von Ahmad Ibrahim gar nichts mehr hinzuzusetzen, was unweigerlich auf physische Defizite hindeutet. „Ganz klar, wir spielen auf Sieg“, unterstreicht der Niederlaaspher, der natürlich auch weiß, dass eine Niederlage im Titelrennen und mögliche sechs Punkte Rückstand für die dann letzten sechs Partien ein fast schon unüberwindbare Hypothek darstellen würden.

 
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