
Behringer trat im August die Nachfolge von Rudi Damberger an und führte die schlecht gestartete FC-Truppe wieder auf Erfolgskurs. In den bisherigen zwölf Pflichtspielen unter seiner Regie wurden beachtliche 28 Punkte eingefahren. Aktuell liegt der "Sturm" auf den zweiten Tabellenplatz und strebt den Sprung in die Bezirksoberliga an. "Der Aufstieg ist unser großes Ziel", erklärt Behringer, der heute mit seinen Schützlingen beim heimstarken FC Tittling vor einer echten Nagelprobe steht.
Die Personalplanungen für die neue Saison laufen bei den Staffelbergern bereits auf Hochtouren. "Wir werden eine schlagkräftige Truppe stellen", verspricht der umtriebige Manager Reischl, der zusammen mit seinem Coach noch einiges erreichen will. "Kone brennt vor Ehrgeiz und wir wir werden alles daran setzen, unsere Vorgaben zu schaffen", schmunzelt der FC-Fußballchef. Genau diese Erfolgsbesessenheit im Hauzenberger Umfeld schätzt Behringer. "Im ganzen Verein herrscht eine richtige Aufbruchstimmung. Man steckt sich hohe Ziele und versucht diese mit viel Engagement und Herzblut umzusetzen." In den nächsten Wochen will man nun den eigenen Spielerstamm weiter an den Verein binden. "Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist hervorragend und ich gehe davon aus, dass das Team weitgehend zusammenbleiben wird", meint Behringer, der sich aber auch Verstärkungen wünscht. "Natürlich muss man Augen und Ohren offen halten und sich um den ein oder anderen neuen Spieler bemühen." Sollte es mit dem Aufstieg nicht klappen, dann wird man in der kommenden Runde einen neuen Anlauf unternehmen. "Aber damit beschäftigen wir uns nicht, denn ich bin überzeugt, dass wir nächste Saison in der Oberliga spielen werden", sagt der selbständige Physiotherapeut selbstbewust. Noch nicht geklärt ist die Zukunft von Co-Trainer Rene Reischl, dem Behringer gerne weiter an seiner Seite hätte. "Ich bin guter Dinge, dass Rene weiermachen wird", verrät Abteilungsleiter Markus Reischl.