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Freitag 24.03.17 14:00 Uhr|Autor: Stephan Neumann300
Jens Klische bleibt in seiner Rolle als Chefcoach des Fußball-Gruppenligisten SV Niedernhausen im Amt. Archivbild: Krabler

Auch Klische bleibt Niedernhausen treu

Nach Sportchef Mohr hat der Trainer verlängert +++ SVW bereits am Samstag gegen SG Walluf

Wiesbaden. Dieses Duo steht für kontinuierliches Arbeiten in selten erlebter Manier. Jens Klische in seiner Rolle als Chefcoach des Fußball-Gruppenligisten SV Niedernhausen und der Sportliche Leiter Stephan Mohr, der zudem als Co- und Torwarttrainer fungiert, bilden seit 2004 beim Autalclub das Tandem der sportlichen Steuermänner. Unterbrochen lediglich durch Klisches zweijähriges Niederseelbach-Gastspiel zwischen 2009 und 2011. Seitdem sind beide in Niedernhausen wieder mit nie nachlassendem Ehrgeiz Garanten für Stabilität. Und werden es auch in der Spielzeit 2017/18 bleiben.



Mohrs Verbleib stand bereits vor Wochenfrist fest, jetzt hat sein Partner Klische zugesagt. „Wir kennen uns seit 26 Jahren und verstehen uns sehr gut“, streicht Stephan Mohr heraus. Nach zwei Verbandsliga-Jahren und acht Platzierungen unter den ersten Fünf in acht gemeinsamen Gruppenliga-Jahren hat das Duo im Sommer 2016 eine Kader-Umschichtung bewerkstelligt. Zehn Spiele vor Rundenschluss hat sich der SVN nun als Dritter erneut weit oben eingefunden. Mit der Option, durch einen Sieg über die SG Hoechst (So., 15 Uhr) und im Fall einer parallelen Niederlage des Zweiten RW Hadamar II im Topspiel bei Spitzenreiter FC Waldbrunn, wieder auf Position zwei vorzurücken.

Als Sechster befindet sich der SV Wiesbaden (Sa., 17 Uhr, gegen den Zehnten SG Walluf) nach komplettem Neuaufbau auf einem guten Weg in Richtung Klassenerhalt. „Wir müssen aber weiter so viele Punkte einfahren, bis rechnerisch alles in trockenen Tüchern ist“, erwartet Clubchef Markus Walter den Verbleib im Vollgas-Modus. Wofür Chefcoach Yildirim Sari und Co-Trainer Luigi Saraniti Pirello (bleiben 2017/18) sorgen werden. Ferner wolle man das Gros des aktuellen Kaders halten und das Aufgebot durch zwei, drei gezielte Neue ergänzen“, erläutert Walter. Er ist obendrein guter Dinge, dass der Pool der Gönner und Förderer dem Sportverein in der nächsten Saison treu bleiben wird.

Die Wallufer müssen derweil auf die in der Nachspielzeit der Partie gegen Tabellenführer Waldbrunn (2:1 für die SG) vom Platz gestellten Patrick Stanczyk und Markus Hierath verzichten.

Weiter spielen: Türk. FC Hattersheim – TuS Hahn, VfB Unterliederbach – Germ. Weilbach, SC Meso-Nassau – SG Kirberg/Ohren/N., Hellas Schierstein – FV Neuenhain, TuS Beuerbach – TuRa Niederhöchstadt, Spvgg. Eltville – RSV Weyer (alle So., 15.00).



 
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Tabelle
1. FC Waldbrunn 3469 74
2. Hadamar II 3454 72
3.
Niedernhause 3431 63
4.
Unterliederb 3426 63
5.
Weilbach 340 52
6.
SV Wiesbaden 34-2 52
7. Hahn 3413 49
8. Niederhöchst 346 48
9.
Hellas Schi. * (Auf) 3412 46
10.
Hoechst * 34-10 44
11. Weyer 34-10 43
12. 08 Neuenhain 34-12 43
13.
Eltville (Auf) 34-13 40
14.
Meso-Nassau 34-28 39
15.
Türk. Hatt. 34-34 39
16. Walluf 34-25 33
17. Beuerbach (Auf) 34-14 30
18. Kir/Ohr/Nau (Auf) 34-63 23
* FSV Hellas Schierstein: 1 Punkte Abzug
* SG Hoechst: 2 Punkte Abzug
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